Der Aurorafalter
- Raupenaktivität: Mai-Juni
- Fraßpflanzen: Wiesenschaumkraut, Wegrauke
- Flugktivität im Jahr: April bis Juni
- Nektarpflanzen: Blaukissen, Efeugundelrebe, Graukresse, Silberblatt, Traubenhyazinthe, Wiesenschaumkraut.
- Überwinterung: Als Puppe in Gestrüpp oder in Hecken.
Die Geburt
- Eiablage an Unterseite von Blättern der Fraßpflanze,
- Nachdem sich die Raupe verpuppt hat und der Schmetterling schlüpft, fällt er nach 14 Tagen in eine Sommerstarre. In Herbst beginnt er erst wieder zu fliegen.
Möglichkeiten, diesen Faltern zu helfen:
- Anpflanzen von Wildblumen, wie z.B. Echtes Labkraut, Heidenelke, Katzenminze, Rotes Seifenkraut, Sandnelke, roter Mauerpfeffer und Kartäusernelke. Exotische Pflanzen nutzen oft nur dem menschlichen Auge, nicht jedoch den Schmetterlingen.
- Lassen sie einige Wildpflanzen, wie die Brennnessel, stehen.
- Bauen sie eine "Heizung". D.h. schaffen sie Trockenmauern aus Backsteinen oder Natursteinen. Diese speichern die Wärme. Das nutzen Schmetterlinge, die im Allgemeinen sehr wärmeliebend sind.
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