DER ADMIRAL
- Flügelspannweite: Etwa 6 cm,
- Raupenaktivität: Juni-August,
- Fraßpflanzen: Hauptsächlich Brennnesseln,
- Flugktivität im Jahr: Je nach Witterung (April) Mai - Oktober,
- Nektarpflanzen: Astern, Disteln, Sommerflieder, Wilde Karde,
- Überwinterung: Zugschmetterling. Überwintert nach Flug über die Alpen im milderen Süden, obwohl auch im milden Rhein-Main-Gebiet einzelne Tiere schon überwintern und ihr genetisch programmiertes Zugprogramm scheinbar geändert haben.
Die Geburt
- Eiablage an Unterseite von Blättern,
- Schlüpfen der Raupe vor dem nahenden Winter, da die Eier nicht frostbeständig sind.
- Die Raupe frisst sich schließlich "Speck" an und geht so in den Winter.
- Überwinterung in Gestrüpp, oder unter Steinen,
- Sobald Futterpflanze wieder im Frühjahr austreibt geht das große Fressen weiter.
- Schließlich verpuppen sich die unscheinbaren, wurmartigen Wesen und tief in der Nacht schlüpft schließlich nach einiger Zeit der Entwicklung der fertige Falter. Er entfaltet seine Flügel, lässt sie im Wind trocknen und flattert schließlich, wenn es hell wird, in die Lüfte.
Möglichkeiten, diesen Faltern zu helfen:
Anpflanzen von Wildblumen, wie z.B. Echtes Labkraut, Heidenelke, Katzenminze, Rotes Seifenkraut, Sandnelke, roter Mauerpfeffer und Kartäusernelke. Exotische Pflanzen nutzen oft nur dem menschlichen Auge, nicht jedoch den Schmetterlingen.
Lassen sie einige Wildpflanzen, wie die Brennnessel, stehen. Sie dient wie erwähnt den Raupen des Admirals als Fraßpflanze.
Bauen sie eine "Heizung". D.h. schaffen sie Trockenmauern aus Backsteinen oder Natursteinen. Diese speichern die Wärme. Diese nutzen Admiräle, die sehr wärmeliebend sind.
Zurück zu Seite 1
Zurück zur Übersicht