Was tun? > Kein Stromverbrauch, den keiner braucht! | - Lassen Sie nicht das Licht an, wo es nicht wirklich benötigt wird! - Fernseher, Radio, PC und andere Geräte ausschalten, wenn sie keiner nutzt! - KEIN STAND-BY-MODUS! Ohne Stand-By könnten ZWEI ATOMKRAFTWERKE ausgeschaltet werden! Verschenkt: 3,5 Milliarden Euro! > Potz Blitz - weniger Verbrauch! | - Beim Kauf neuer Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler und PCs UNBEDINGT auf die Energieeffizienzklasse achten! - Energiesparbirnen verbrauchen bis zu 80% weniger Strom, ihre Lebensdauer (herkömmliche Birne: 1.000 Stunden, Energiesparbirne: bis zu 12.000 Stunden!!!) ist deutlich höher und das Licht angenehmer. > Beim Kochen... | - Töpfe genau auf die Kochplatte bzw. das Kochfeld stellen! So geht keine Wärme verloren. Nur passende Töpfe und Pfannen verwenden, die einen ebenen Boden haben. - Restwärme ausnutzen! - Beim Backofen möglichst auf Vorheizen verzichten. Meist ist das gar nicht nötig! - Töpfe/ Pfannen mit Deckel verschließen, damit die Wärme und damit die Engergie nicht verloren geht! > It´s not cool - man! | - Kühlschränke regelmäßig abtauen! - Gerät nicht neben Heizkörper oder Herd stellen! - Dichtungen sollten stets völlig abschließen! - Lebensmittel abkühlen lassen, ehe sie ins Gerät gestellt werden! - Kühltemperatur von 7°C im Schrank und -18°C im Gefrierfach genügen meist. > Reine Wäsche... | - Waschmaschine immer voll beladen betreiben! - Für normal verschmutzte Wäsche genügt eine Temperatur von 60°C. 30% weniger Energie muss so aufgewendet werden, im Vergleich zu 95°C! > Heiße Luft - nix dahinter... | - Wäschetrockner sind meist unnötig! Man kann die Wäsche ebenso gut in der frischen Luft trocknen lassen. Im Winter schafft ein Ventilator Abhilfe. Günstiger in Anschaffung UND im Stromverbrauch. > Geschenkt ist noch zu teuer... | - Geschirrspüler machen nur Sinn, wenn genügend Geschirr anfällt. Wenn man es zuvor sammeln muss, um dann ein Mal in der Woche spülen zu lassen, sollte man es sich noch einmal überlegen. Denn ein Teller mit einer einwöchigen Kruste ist nicht nur unappetitlich, sondern vor allem aufwendiger zu spülen, als mit der Hand sofort nach Benutzung! > Geld verheizt...! | - Raumtemperatur senken! Völlig ausreichend: _ Küche: 18°C _ Toilette: 16°C _ Schlafzimmer: 17°C - Nachtabsenkung zulassen! - Stoßlüften - nie länger als 10 Minuten! - Fenster nicht gekippt lassen! - Heizkörper entlüften! - Außenwände isolieren!!! Dachisolierung!!! - Doppelverglasung an den Fenstern! - Heizungsrohre isolieren! > Das Auto... | - Keine unnötigen Fahrten zum Ziel um die Ecke. - Unbenutzte Gepäckträger abmontieren. - Keine unnötige Ladung im Auto belassen. - Nicht hochtourig fahren/ rasen! - Eventuell eine Fahrgemeinschaft bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen! |
Also heißt es deshalb, auf fossile Brennstoffe zu verzichten und andere Energiequellen nutzen. Nur leider sind diese noch in der Entwicklungsphase, weshalb wir noch einige Jahre von fossilen Brennstoffen abhängig sein werden.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir dem Ausstoß von Treibhausgas einfach untätig zusehen müssen.
Die Lösung heißt Energiesparen
So ist es möglich eine Menge an Energie einzusparen, indem man von Geräten, die im Stand-by-Betrieb Tag und Nacht laufen einfach den Stecker herauszieht, wenn sie nicht genutzt werden.
Auf diese Art kann die Umwelt geschützt und gleichzeitig Geld gespart werden.
Gleiches gilt im Übirgen auch für die Nutzung von Energiesparbirnen. Diese haben in etwa die gleiche Lichtausbeute als eine vergleichbare, "normale" Glühbirne, brauchen aber deutlich weniger Strom. Der höhere Preis gleicht sich schnell durch die deutlich höhere Brenndauer und eben vor allem durch den eingesparten Strom aus.
Aber es gibt noch viele, weitere Möglichkeiten, Energie zu sparen. So sollte man sich überlegen, ob man unbedingt einen Wäschetrockner oder eine Spülmaschine braucht. Wenn, dann ist in jedem Fall darauf zu achten, dass auch genügend Wäsche bzw. Geschirr vorhanden ist, damit sich der Energieaufwand lohnt.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Kauf von Kühlschränken oder Waschmaschinen. Schauen Sie hierbei nicht auf den Cent und kaufen Sie sich besser ein etwas teureres Gerät, das eine höhere Energieeffizienzklasse besitzt. Denn auch so läßt sich eine Menge Energie und damit auch Geld sparen.
Auch in der Küche gibt es zusätzliche Möglichkeiten, Energie einzusparen.
Beim Kochen ist zum Beispiel zu beachten, dass man die Kochtöpfe stets so auf die Herdplatten stellt, dass sie sie völlig abdecken und somit keine Wärmeenergie verloren geht.
Ebenso ist die Benutzung von Schnellkochtöpfen ratsam, da diese durch die Nutzung des Dampfes deutlich Energie einsparen können.
Gerade im Winter wird Energie teilweise förmlich aus dem Fenster geworfen. Denn oftmals wird die Heizung aufgedreht, während das Fenster gekippt bleibt. Das ist fatal - Wärmeenergie geht verloren, die Umwelt wird geheizt.
Daher ist es wichtig, bei Heizungsbetrieb alle Fenster zu schließen. Wenn Sie lüften wollen, was auch in der kalten Jahreszeit sehr wichig ist, dann sollten Sie stoßlüften. Das heißt, Sie öffnen das Fenster für etwa 10 Minuten ganz, und schließen es wieder. Somit geht deutlich weniger Energie verloren, als beim Dauerlüften bei gekipptem Fenster.
Und nun sind wir auch schon beim PKW angelangt.
Die einfachste Methode, Energie beim Autofahren zu sparen besteht darin, nicht zu fahren. Das ist klar. Aber mir ist bewußt, dass es vielen Menschen nicht möglich ist, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, da sie keine zur Verfügung haben oder lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.
Es gibt jedoch auch noch weitere Möglichkeiten, Benzin zu sparen.
So sollte man zuerst einmal überlegen, ob eine Fahrt wirklich nötig ist, oder ob ein kleiner Spaziergang nicht besser wäre. Denn zum Briefkasten um die Ecke, 100 Meter vom Haus entfernt, muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren.
Wenn es eine weitere Strecke ist, so ist es nicht schlecht, zu überlegen, ob man diese Fahrt nicht mit einer anderen verbinden kann und somit nicht drei Mal in der Woche, sondern letztlich nur ein Mal unterwegs ist mit dem PKW. Das spart Benzin, schont die Umwelt und in dem dichten Verkehr heutzutage auch die Nerven!
Jedenfalls sollte jedem Autofahrer bewußt sein, dass unnötiges Gewicht, das man mit dem Auto umherfährt unwillkürlich zu einem höheren Benzinverbrauch führt.
Auch eine zu hochtourige Fahrweise - 70km/h im 2. Gang - schleudert deutlich mehr Benzin zum Auspuff heraus.