Herzlich Willkommen auf...

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
die Erde ist bedroht, Tier- und Pflanzenarten werden ausgerottet, Naturlandschaften vernichtet und zubetoniert, das Klima wird durch menschliches Verhalten gewandelt, Seen und Flüsse werden vergiftet, Tiere in der Massentierhaltung, dem Versuchslabor und anderswo unsagbar gequält. Die Böden werden überdüngt, pestizidvergiftet, man setzt genetisch veränderte Organismen frei.
Zugleich lebt die Minderheit der Menschheit in großem Wohlstand, während der Rest ihrer Art in Hunger, Armut, Obdachlosigkeit und Verfolgung existieren muss.
Zeit also, den Kopf in den Sand zu stecken und dem Weltuntergang entgegen zu sehen???
Nein - es ist Zeit zu kämpfen . - Für eine intakte Natur und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.
Informieren Sie sich unter www.aktion-artenschutz.de über die Natur und die Tierwelt, deren Bedrohungslage und vor allem über die Möglichkeiten, die Welt zum Besseren zu wandeln!
Getreu dem Motto von Mahatma Gandhi:
"Be the change you want to see in the world! - Sei die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst!"
Und wie Erich Kästner zu sagen pflegte:
"Es gibt nichts Gutes - außer man tut es."
Also - machen Sie mit...

news
Stand September 2011
...Leben auf Kosten der Zukunft...


Schauen Sie den Film "HOME" -
ein eindringlicher Film zum
Schutz dieser Welt!
...TIPP DES MONATS...
Das Leben erwacht, der Frühling
steht vor der Tür. Zeit zum
Grillen!
Hier gibt es einige Möglichkeiten,
den Grillspaß umweltverträglich zu
gestalten.
- Kaufen sie weder Einweggrill noch
Einweg geschirr. Das verwendete Alu-
minium erfordert bei der Herstellung
einen großen Energieaufwand
(Schmelzpunkt etwa 1.000 Grad
Celsius), auch beim Recycling muss
wieder eine hohe Energie eingesetzt
werden. Daher nutzen Sie besser
einen Grill, den Sie dauerhaft
verwenden können. Und nutzen
Sie auch keine Einweg-Grillschalen.
Verzichten Sie auf Wegwerfgeschirr
oder nutzen Sie essbares, waffel-
artiges Geschirr.
- Grillen Sie mit einem Gasgrill oder
aber achten Sie darauf, dass die Grill-
kohle FSC-zertifiziert ist. Damit haben
Sie Gewissheit, dass die Kohle nicht
aus Holz gewonnen wurde, das aus
Regen- oder Urwäldern stammt.
Nutzen sie auch trockenes Holz aus
dem eigenen Garten oder aus der
Region.
- Kaufen Sie Bio-Fleisch und Bio-Wurst.
Das schmeckt gut und tut gut - Ihrer
Gesundheit (keine Antibiotika, Dioxin,
Hormone im Essen), den Tieren und
letztlich auch der Natur!
- Versuchen Sie es auch mal vegetarisch.
Sehr lecker schmeckt z.B. ein Burger,
dessen Belag aus Ziegenkäse-Reis-
Frikadellen, Tomaten, Salat und
Ketchup besteht.

So steht einer unbeschwerten und
umweltbewussten Grillfeier nichts
mehr im Wege! Viel Spaß!

DAS LEBEN

Lesen Sie hier einige
Reiseberichte in die Natur...

Fischbach
Biospärenreservat Nordvogesen/
Pfälzer Wald

Island
Urlaub auf dem Mond...

Eine kleine Reise...

Tierbabies

...und warum die Arten aussterben.

Weshalb etwas dagegen tun...

...und was?

DAS KLIMA

Klimaextreme

Entstehung der Extreme

Kommt die Eiszeit?

Klimakriege

Potz blitz!- Neue Energie...

Umweltenergie-Top100

DIE NATUR

Aktion grüne Lunge

Wie geschmiert - Ölpest

DIE TIERWELT

Das Porträt

Dumme Gans und blöde Kuh?

Tierschutz

Der Kummer des Hummer

DAS SÄUGETIER MENSCH

Bon appétit - so genannte Lebensmittel

Mission Frankenstein

Großkonzerne

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Aktion-Artenschutz

Aktion-Artenschutz

Eulen-Nachwuchs!


Was sich zunächst wie eine quietschende
Tür anhörte, entpuppte sich bald als etwas
"Quiek-Lebendiges". Ein Waldohreulenpärchen hat
eine Birke in meinem Garten als Brutbaum auserwählt.
In diesem Baum hatte zuvor eine Elster ihr Glück versucht,
ein Nest gebaut und war offenbar kläglich gescheitert.
So nutzte das Waldohreulen-Paar die Gunst der Stunde und
das Resultat sind drei junge Waldohreulen, die nun
mit ihrer Geburt den Fortbestand ihrer Art wieder ein Stück
weit sichern. Denn mit den Waldohreulen steht es
schlecht, sie sind enorm bedroht. - Dadurch, dass
ihre Brut- und Schlafbäume, die zwangsläfig eine
gewisse Höhe aufweisen müssen, den Kettensägen
weichen müssen... Lassen wir also wieder Bäume
in den Himmel wachsen, denken an diese drolligen Tiere
und schützen somit nicht nur die Eulen, sondern auch
Fledermäuse, Spechte & Co. Und wir leisten auch einen
Beitrag zum Klimaschutz. Denn jeder Baum speichert CO2.
JETZT AKTIV WERDEN!

Initiative in Bodenheim

Taten statt warten!

Das ist das Motto der Initiative. - Lesen Sie mehr...

Sie können sehr viel tun
zum Schutz der Erde.
Praktische Tipps finden Sie
H I E R

Die Grünschreiber

...die Welt ein bisschen grüner schreiben...
Schauen Sie vorbei beim neuesten Projekt. Klicken Sie hier


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Die Buchanthologie - nicht nur zur Rettung des
Schneemannes!
Klima - Wandel Dich! Rettet den Schneemann!

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